Ausgabe 4_2019, Startseite II
Katholischer Medienpreis 2019
Der Katholische Medienpreis 2019 in der Kategorie Printmedien wird an Veronika Wulf für ihren Beitrag „Der fremde Sohn” verliehen, der in der taz (Die Tageszeitung) erschienen ist. In der Kategorie Elektronische Medien werden die Regisseure Hans Block und Moritz Riesewieck für die Dokumentation „The Cleaners” (ARTE) ausgezeichnet. Jede Kategorie des Preises ist mit 5.000 EUR dotiert. Für seine Leitartikel zu den Hochfesten der Kirche geht der Sonderpreis der Jury mit einem Preisgeld von 2.000 EUR an Heribert Prantl (Süddeutsche Zeitung). Der Vorsitzende der Publizistischen Kommission der Deutschen Bischofskonferenz, Bischof Dr. Gebhard Fürst (Rottenburg-Stuttgart), wird den Katholischen Medienpreis bei einem Festakt am 21.10.2019 um 18 Uhr im Max Ernst Museum Brühl des Landschaftsverbandes Rheinland (LVR) überreichen. Insgesamt sind 239 Einreichungen eingegangen. Für die Kategorie Elektronische Medien waren es 146 Beiträge, davon 80 Fernseh-, 40 Radio- und 26 Internetangebote. Für die Kategorie Printmedien wurden 93 Beiträge eingereicht. Für weitere herausragende Beiträge wird im Jahr 2019 zweimal die undotierte Auszeichnung „journalistisch WERTvoll” verliehen. In der Kategorie Printmedien geht die Auszeichnung an Sarah Seifen (Jahrgang 1991) für den Beitrag „Und Tschüss?! – Bleiben oder Gehen?”, erschienen in den Kirchenzeitungen der Bistümer Fulda, Limburg, Mainz am 06.01.2019. Im Bereich Elektronische Medien erhalten die Auszeichnung Sandra Weiss und Charlotte Eichhorn für den Beitrag „Völkermord im Verborgenen – ein multimediales, interkulturelles Langzeitprojekt”, veröffentlicht u. a. auf www.eichhorn-weiss-media.com/voelkermord seit 01.05.2019.
Datenschutz