Ausgabe 5_2013, Startseite 172
Dipl.-Bw. (FH), Dipl.-Vw., Dipl.-Hdl.
Martin
Kronawitter
,
Untergriesbach
Unternehmer sowie wirtschaftliche Einrichtungen juristischer Personen des öffentlichen Rechts sind besonders darin interessiert, aus ihren bezogenen Leistungen und Materialien die in Rechnung gestellten Vorsteuern abzuziehen. Dies gilt – wie ein Urteil des Finanzgerichts München vom 24.04.2013 zeigt – gleichermaßen für Gesellschaften, die sowohl wirtschaftliche als auch nichtwirtschaftliche gemeinnützige Tätigkeiten ausüben.
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