Ausgabe 3_2013, Startseite 110
Doppelbefristung sowie Kombination von auflösender Bedingung und zeitlicher Höchstbefristung
Leitsatz
1. Die „gedankliche Zuordnung” ist eine Fallgruppe von der Rechtsprechung anerkannter Vertretung i. S. d. § 
14
Abs. 1 Satz 2 Nr. 3 TzBfG.
2. Bei einer Abordnung folgt allein aus der Rechtsfigur der „gedanklichen Zuordnung” kein Sachgrund.
3. Der Sachgrund der Vertretung i.S.d. § 
14
Abs. 1 Satz 2 Nr. 3 TzBfG verlangt bei einer Abordnung eine unmittelbare oder mittelbare Vertretung (Vertretungskette) des vorübergehend anderweitig beschäftigten Stammarbeitnehmers durch den Vertreter.
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